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Wie Optimiere ich meine Seite für Googel Januar 27, 2008

Posted by 4mecompany in Seo-Sem-tools, Suma, Web-News, Web-tipps, webmastertools.
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Wie optimiere ich meine URL für Suchmaschinen?

Einige wichtige Tipps wie Du Deine URL für Suchmaschinen Optimieren kannst.

Für Dich als Webmaster ist es besonders wichtig Deine URL gut zu optimieren, denn Suchmaschinen wie Googel, Yahoo und CO. bewerten Deine Seite/n besonders relevant, wenn deine Suchbegriff im Titel oder innerhalb einer Überschrift vorkommen. Von Suchmaschinen als relevant erachtet werden Suchbegriffe die in Deinen Texten etwas weiter oben stehen. Für Suchanfragen mit 3 oder mehr Wörtern, wie z.B. “Kochende Leidenschaft” ist es wichtig das diese beiden Wörter auch im Text dicht aneinader stehen. Auf verschachtelte Tabellen solltst Du verzichten.

Die konstante Häufigkeit spielt eine große Rolle. Im Bezug auf die Häufigkeit ist ein nur 20 Worte langer Text gemeint, in dem viermal das Wort “kochende” vorkommt, aus so einem kurzem Text wird nun für Suchmaschinen das Wort “kochende” als relevanter Suchbegriff erachtet. Deshalb haben auch kurze Seiten meist eine bessere Position.

Auch das Vorkommen innerhalb der Meta Tags “Keyword” oder “Description” kann ein besseres Ranking bedeuten. Neben den Überschriften

Code

 

0:
(<h1>-<h6>)

werden oft auch andere HTML-Auszeichnungsmöglichkeiten, wie etwa

Code

 

0:
<strong>, <u>, <i>,

berücksichtigt.

Wichtig für Suchmachinen ist auch die Url. Du solltest Dir vor der Anschaffung Deiner Domain überlegen, über welches Themengebiet Du Deine Seite erstellen willst. Die länge Deiner Url ist nicht für den Besucher maßgebend, da die Besucher zu 99% über eine Suchmaschine oder Bannerklicks auf Deine Seite geführt werden. Auch Dein Pfad und der Dateiname auf dem Webserver spielen ein wichtige Rolle.

Beispiel: “http://www.kochende-leidenschaft.com/kochende /leidenschaft/kochen/” ist für das Ranking optimaler als http://www.kochende-leidenschaft.com/z/g/f”.

Doch noch nicht genug: die URL oder die Beschreibung von Links, also der a-Tag und der Beschreibungstext für Grafiken (alt-Attribut des img-Tags) eignen sich ebenfalls zum optimieren. Und einige Suchmaschinen bewerten offenbar auch das letzte Änderungsdatum, wobei “frische” Seiten besser bewertet werden.

Kurze Zusammenfassung

Die wichtigsten Stellen innerhalb der HTML-Datei für Deine Schlüsselbegriffe sind:
Titel
Meta Keywords, Description
Überschriften h1, h2, …
URL
ALT-Attribut des IMG-Tags
Links

Code

 

0:
(<a href=”"></a>)

sowohl Ziel als auch Beschreibung
Hervorhebungen: strong, underlined, italic

Die Begriffe sollten auf Deiner Seite weit oben im Text stehen, zusammengehörige Suchbegriffe stehen auch im Quelltext nahe zusammen. Eine relative Häufigkeit der Begriffe von 5 bis 8 Prozent erscheint als sinnvoll

Social Bookmark Script – Social Bookmarking Januar 27, 2008

Posted by 4mecompany in Seo-Sem-tools, Web-tipps, webmastertools.
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Social Bookmarks sind Lesezeichen auf Webseiten, welche über einen Social Bookmarking Dienst mittels eines Web-Browser verwaltet werden. Diese Dienste ermöglichen meist ein privates sowie öffentliches speichern der Bookmarks. Letzteres ermöglicht die Nutzung des Bookmarking Anbieters als Suchmaschine, nützliche Funktionen wie Tagging zum Beispiel in einer Tag Cloud (Wortwolke, siehe Abbildung) helfen dem Nutzer des Dienstes für ihn relevante Webseiten und Artikel zu finden.Das Ranking (Rangfolge der Suchergebnisse) der zu jedem Themengebiet vorhandenen Webseiten wird nicht wie z.B. bei Google über einen Ranking Algorithmus berechnet, sondern über die Anzahl der Bookmarks welche von Benutzern auf die jeweilige Webseite gesetzt wurden. Je mehr Benutzer eine Webseite als speichernswert erachten desto höher erscheint sie in den Ergebnissen. Um eine Speicherung seitens des Besuchers zu vereinfachen stellen Social Bookmarking Dienste diverse Widgets und Gadgets zur Verfügung. mehr Info… ;-)


Von Firefox bis Opera Januar 22, 2008

Posted by 4mecompany in Sonstiges, Web-tipps.
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Von Firefox bis Opera

18.01.2008 Als Vorreiter in Sachen Innovation kann man den Internet Explorer (IE)von Microsoft definitiv nicht bezeichnen. Dennoch ist der IE noch immer der beliebteste Browser weit und breit. Hauptgrund ist sicherlich, dass er im Betriebssystem Windows bereits vorinstalliert ist. Dabei haben andere Browser teils deutlich mehr auf dem Kasten.

© ddp

So mache der Browser Firefox dem IE seit Jahren Marktanteile streitig, wie Herbert Braun von der Computerzeitschrift „c´t“ sagt. Zwar wächst seine Verbreitung immer langsamer, dafür aber kontinuierlich. In Europa nutzen schätzungsweise 70 Prozent der Internet-Nutzer den Internet Explorer, 25 Prozent rufen zum Surfen Firefox auf.

Der IE gilt noch immer als eher unsicher, und dies nicht ganz zu Unrecht. Für Entwickler von Schadsoftware ist der Marktführer natürlich besonders interessant. Zudem hat der größte Konkurrent Firefox zwar zahlenmäßig gesehen mehr Sicherheitslücken, sie sind allerdings nicht so gravierend wie beim IE und werden zudem schneller repariert. Inzwischen arbeitet Microsoft jedoch sehr daran, seinen schlechten Ruf loszuwerden, wie Braun sagt. Wer seinen IE auf den aktuellen Stand gebracht hat, kann relativ sicher durchs Netz surfen.

Derzeit sind noch deutlich mehr User mit dem IE6 unterwegs als mit dem aktuellen Nachfolger IE7. Als Grund vermutet Braun, dass viele User mit älteren Betriebssystemen arbeiten oder die automatischen Updates deaktiviert haben. Ohne Sicherheits-Updates sind Browser jedoch das perfekte Einfallstor für Viren, Würmer, Trojaner und andere sogenannte Malware. Wer seinen Browser nicht auf dem aktuellen Stand hält, handelt daher fahrlässig.

Das gilt auch für alternative Browser, auch wenn sie generell als ziemlich sicher gelten. Bei den „kleineren“ Konkurrenten des IE hat Safari inzwischen Opera überholt. Safari hat laut Braun auch besonders gute Zukunftsaussichten, weil das Programm für mobile Geräte perfekt geeignet ist. So wird allein mit dem iPhone inzwischen jede tausendste Website über Safari besurft. Die „Großen“ haben für diesen Bereich eher wenig zu bieten. So unterstützt Microsoft nur Geräte mit Windows-Mobile-Betriebssystem, und von Firefox ist noch gar keine brauchbare Version für Mobilgeräte auf dem Markt.

Der Safari-Browser basiert auf Webkit, einer Open-Source-Bibliothek, die von Apple maßgeblich mitentwickelt wurde, inzwischen aber auch unter Windows läuft und unter anderem auch in Mobiltelefonen genutzt wird. Safari ist deutlich schlanker und schneller als andere Browser und dürfte vor allem Opera und Mozilla das Leben schwer machen, zumal Opera sein Geld hauptsächlich mit den Mobilbrowsern „Mini“ und „Mobile“ verdient.

Bei den Erweiterungen sind die beiden „großen“ Browser Könige. Anders als etwa bei Opera ist der Funktionsumfang von Firefox und dem Internet Explorer eher schlank. Wer zusätzliche Anwendungen wünscht, muss sie sich extra herunterladen. Das geht meist ohne größere Schwierigkeiten, beim IE ist die Auswahl jedoch kleiner als beim Firefox.

Safari, Opera und Co. haben zwar geringe Marktanteile, punkten dafür aber mit innovativen Ideen. Opera beispielsweise war Vorreiter in Sachen Mausgesten: Zieht der User mit der Maus eine Linie nach unten, poppt ein neues Fenster auf, und mit einem leichten Schwenk nach rechts oder links lassen sich die Internet-Seiten umblättern. Inzwischen hat Firefox diese Funktion ebenfalls standardmäßig mit eingebaut. Opera hat dafür mit der Schnellwahl die Nase vorn, bei der neun Favoriten des Users in einem großen Fenster erscheinen und sich mit einem einfachen Mausklick anwählen lassen.

Demnächst will Firefox mit der Lesezeichen-Verwaltung „Places“ ebenfalls neue Wege gehen: Statt in einer html-Datei speichert der Browser die Links in einer speziellen Datenbank, wodurch die Verwaltung deutlich verbessert werden soll. Opera will dafür die Synchronisierung von Daten und Lesezeichen zwischen mehreren Geräten vereinfachen. Ähnliches soll auch die Erweiterung Google Browser Sync (google.com/tools/firefox/browsersync/) für Firefox leisten.

Der IE hinkt laut Braun noch immer hinterher, auch wenn er den Abstand zu den anderen Browsern inzwischen verkleinert hat. Sein großes Plus: Beim Abruf von Internet-Seiten treten so gut wie nie Probleme auf. Das liegt unter anderem daran, dass ActiveX-Steuerelemente exklusiv dem Internet Explorer vorbehalten sind. Inzwischen berücksichtigen die meisten Webdesigner jedoch, dass es Alternativen zum IE gibt, so dass auch beim Surfen mit anderen Browsern kaum noch Probleme auftreten. Ein Wechsel kann sich daher wirklich lohnen.

(ddp)

Backlink-Prinzip Januar 2, 2008

Posted by 4mecompany in Seo-Sem-tools, Suma, Web-tipps.
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Je mehr Links auf eine Seite führen, desto höher wird diese in Google bewertet.
Führen Links von bedeutenderen Seiten auf eine Seite, so zählen diese mehr.
Auf den Punkt gebracht: eine hohe Linkpopularität einer Homepage steigert auch den Pagerank dieser. Ein in hoher Pagerank ist ein sehr wichtiger Punkt für eine sehr gute Position bei Suchmaschinen. Mit dieser neuen Methode erreichen die Suchmaschinen, z.B.: Google, Yahoo und Co. eine größere Treffergenauigkeit mit der relevante Seiten weit oben gelistet werden.