Mit oder ohne Yahoo – Gates macht Jagd auf Google Februar 19, 2008
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Anzeigen werden in Videos eingeblendet
„AdSense für Video“ startet wie üblich in einer Beta-Version und folgt dem schon bei YouTube zu findenden Modell: Die Anzeigen werden in das laufende Video eingeblendet. Google nennt dies dann „Overlay-Ads“ und geht davon aus, dass dieser Ansatz für Nutzer wenig störend ist, da diese nicht unterbrochen werden.
Für Werbekunden hat dies den Vorteil, mit einer Schaltung ein noch größeres Netzwerk zu buchen. Websites verspricht Google dadurch bessere Vermarktungschancen in einem noch recht jungen Bereich. Die Anzeigen auf YouTube und AdSense für Video können zentral verwaltet werden. Abgerechnet wird per TKP, also pro Einblendung. Zudem gibt es ausschließlich für AdSense auch die Möglichkeit, Textanzeigen in Videos zu integrieren; hier rechnet Google dann nach erfolgten Klicks ab.
Die Anzeigen werden wie bei AdSense üblich passend zum Inhalt der Website ausgesteuert. Allerdings müssen Websites einige technische Voraussetzungen erfüllen, damit Google die Werbung in die Videos einblenden kann. Entsprechend hoch legt Google die Hürden, denn derzeit können nur US-Websites mit mehr als einer Million Video-Abrufen pro Monat an dem Programm teilnehmen. Kleineren Sites bliebt nur das Partnerprogramm von YouTube, wobei sie ihre Videos dann dort hosten müssen.
Testprogramm entlarvt vorgetäuschten Speicherplatz Februar 18, 2008
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Bereits seit einigen Wochen tauchen auf dem deutschen Markt immer wieder gefälschte USB-Sticks auf. Die massenhaft produzierten Speicherträger täuschen dem Betriebssystem eine höhere Speicherkapazität vor als sie tatsächlich haben. Dadurch können Daten beim Speichern auf dem Stick unwiderruflich verloren gehen.

Während des Testvorgangs beschreibt die Software den freien Speicherplatz eines USB-Sticks komplett mit bestimmten Datenmustern, die anschließend wieder ausgelesen werden. Bei möglichen Unterschieden zwischen geschriebenen und eingelesenen Daten liegt entweder ein gefälschter USB-Stick oder ein Defekt vor. Das Tool sollte nur auf leeren Sticks verwendet werden. Es lässt sich natürlich auch zur Überprüfung der Datenintegrität auf externen USB- oder Firewire-Massenspeichern wie externen Festplatten nutzen.
Fenster auf Februar 12, 2008
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15.02.2008 Für wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schätzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.
Zwar ließen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausführen, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Ließ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Powermacs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstützte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel.
Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste Lösung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition für die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. Anschließend können Anwender wählen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-Geräte bleiben unter Windows ebenso funktionsfähig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei – sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genügt und aktuelle Treiber installiert sind.
Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer für jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. Außerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher für experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.
Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per „Drag and Drop“ ohne Einschränkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugänglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.
Spieler dürften mit den Emulationen jedoch nur eingeschränkt glücklich werden. Zwar unterstützt Parallels zumindest einige ältere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin Unterstützung für DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewünscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels können sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.
Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schließlich lassen sich ausgewählte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld für die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.
Um für Windows kein Geld zum Fenster heraus zu werfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. Erfüllt das Produkt nicht die Erwartungen, lässt es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte löschen – ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.
Wie Optimiere ich meine Seite für Googel Januar 27, 2008
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Wie optimiere ich meine URL für Suchmaschinen?
Einige wichtige Tipps wie Du Deine URL für Suchmaschinen Optimieren kannst.
Für Dich als Webmaster ist es besonders wichtig Deine URL gut zu optimieren, denn Suchmaschinen wie Googel, Yahoo und CO. bewerten Deine Seite/n besonders relevant, wenn deine Suchbegriff im Titel oder innerhalb einer Überschrift vorkommen. Von Suchmaschinen als relevant erachtet werden Suchbegriffe die in Deinen Texten etwas weiter oben stehen. Für Suchanfragen mit 3 oder mehr Wörtern, wie z.B. “Kochende Leidenschaft” ist es wichtig das diese beiden Wörter auch im Text dicht aneinader stehen. Auf verschachtelte Tabellen solltst Du verzichten.
Die konstante Häufigkeit spielt eine große Rolle. Im Bezug auf die Häufigkeit ist ein nur 20 Worte langer Text gemeint, in dem viermal das Wort “kochende” vorkommt, aus so einem kurzem Text wird nun für Suchmaschinen das Wort “kochende” als relevanter Suchbegriff erachtet. Deshalb haben auch kurze Seiten meist eine bessere Position.
Auch das Vorkommen innerhalb der Meta Tags “Keyword” oder “Description” kann ein besseres Ranking bedeuten. Neben den Überschriften
| Code | ||
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werden oft auch andere HTML-Auszeichnungsmöglichkeiten, wie etwa
| Code | ||
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berücksichtigt.
Wichtig für Suchmachinen ist auch die Url. Du solltest Dir vor der Anschaffung Deiner Domain überlegen, über welches Themengebiet Du Deine Seite erstellen willst. Die länge Deiner Url ist nicht für den Besucher maßgebend, da die Besucher zu 99% über eine Suchmaschine oder Bannerklicks auf Deine Seite geführt werden. Auch Dein Pfad und der Dateiname auf dem Webserver spielen ein wichtige Rolle.
Beispiel: “http://www.kochende-leidenschaft.com/kochende /leidenschaft/kochen/” ist für das Ranking optimaler als http://www.kochende-leidenschaft.com/z/g/f”.
Doch noch nicht genug: die URL oder die Beschreibung von Links, also der a-Tag und der Beschreibungstext für Grafiken (alt-Attribut des img-Tags) eignen sich ebenfalls zum optimieren. Und einige Suchmaschinen bewerten offenbar auch das letzte Änderungsdatum, wobei “frische” Seiten besser bewertet werden.
Kurze Zusammenfassung
Die wichtigsten Stellen innerhalb der HTML-Datei für Deine Schlüsselbegriffe sind:
Titel
Meta Keywords, Description
Überschriften h1, h2, …
URL
ALT-Attribut des IMG-Tags
Links
| Code | ||
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sowohl Ziel als auch Beschreibung
Hervorhebungen: strong, underlined, italic
Die Begriffe sollten auf Deiner Seite weit oben im Text stehen, zusammengehörige Suchbegriffe stehen auch im Quelltext nahe zusammen. Eine relative Häufigkeit der Begriffe von 5 bis 8 Prozent erscheint als sinnvoll
Internet Explorer 8 führt neues Meta-Tag ein Januar 22, 2008
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Internet Explorer 8 führt neues Meta-Tag ein
Die Entwickler des Internet Explorer 8 um Chris Wilson haben zusammen mit dem Web Standards Project (WaSP) einen neuen HTML-Header entworfen, mit dem eine Webseite angeben kann, zu welchen Browserversionen sie kompatibel ist. Ein Hinweis wie:
<meta http-equiv=“X-UA-Compatible“ content=“IE=8″ />
soll dem Client künftig signalisieren, dass die Seite unter dem betreffenden Browser korrekt gerendert wurde. Falls möglich, kann der Client dann seine Darstellung den jeweiligen Eigenheiten des spezifizierten Browsers annähern. Es wird auch möglich sein, mehrere Browser zu nennen (zum Beispiel „IE=8;FF=3″) oder den Header per HTTP zu setzen.
Das Tag soll das Problem lösen, dass künftige Browserversionen möglicherweise Webseiten anders darstellen werden als aktuelle, was die Zukunftssicherheit von Webseiten gefährde, so WaSP und das IE-Team. Es soll das bis jetzt praktizierte Doctype-Umschalten ablösen, bei dem ein Webdesigner durch Setzen eines standardkonformen Doctypes bestimmt, ob der Browser den standardkonformen oder den rückwärtskompatiblen „Quirksmode“ wählen soll; die Grenzen dieses Doctype-Umschaltens hätten sich bei der Einführung von Internet Explorer 7 gezeigt, als plötzlich zahlreiche Websites nicht mehr wie gewünscht angezeigt wurden, obwohl sie diese Methode nutzten.
Kritische Stimmen meldeten sich sofort in großer Zahl zu Wort; tatsächlich erinnert das Tag an die weitgehend vergangenen „optimiert für …“-Hinweise oder an die Versuche, verschiedenen Browsern verschiedene Versionen der Website zu präsentieren. Allerdings weisen Webstandard-Experten wie Peter-Paul Koch von Quirksmode.org und die CSS-Autorität Eric Meyer (der zugunsten des X-UA-Compatible-Headers Stellung bezogen hat) darauf hin, dass der Vergleich unzutreffend sei. Dennoch drohen nach Meinung vieler Kommentatoren dem Web und den Browserentwicklern durch die Einführung dieses Tags kaum beseitigbare Altlasten, die eine Orientierung an zukunftssicheren Webstandards statt an Browsereigenheiten hätte verhindern können. Ob andere Browserhersteller den X-UA-Compatible-Header auch auswerten wollen, ist derzeit noch offen.
Erster Entwurf für HTML 5 vom W3C Januar 22, 2008
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Erster Entwurf für HTML 5 vom W3C
Am heutigen Dienstag veröffentlichte das World Wide Web Consortium einen frühen Entwurf der 5. Generation der Websprache HTML 5. Die neuste Version soll auch sogenannten rich content sowie Webanwendungen ermöglichen.
Unter beteiligung etlicher Firmen wie Google, IBM, Apple, Mozilla, Nokia und Opera haben die Herausgeber Ian Hickson und David Hyatt den Entfwurf zusammengestellt.
Im Vergleich zum aus dem Jahre 1997 stammenden HTML 4 soll die kommende Generation mit neuen Eigenschaften aufwarten, die teilweise (durch die WHATWG) schon länger vorgeschlagen sind. Zu den zu erwartenden neuen Elementen gehören strukturierende wie article, section und aside sowie footer und nav. Außerdem vorgesehen sind die Elemente audio und video für die Einbindung von Klang und Bild sowie canvas für 2D-Grafik.
Neue type-Werte für input-Elemente und neue Attribute sollen die Programmierung interaktiver Anwendungen vereinfachen. So kann ein Eingabefeld nur Zeitangaben zwischen 9 und 15 Uhr akzeptieren oder ein regulärer Ausdruck die zulässigen Einträge in ein Textfeld beschreiben.
Webautoren sollen HTML 5 sowohl in traditionellem HTML als auch in XML schreiben können. Wer HTML nutzt, muss seinem Dokument eine Dummy-Dokumententypdeklaration voranstellen:
<!DOCTYPE html>
<!– oder –>
<!doctype html>
XML-Autoren brauchen die nicht, müssen dafür aber die in diesem Umfeld erforderliche XML-Deklaration verwenden: <?xml version=“1.0″ encoding=“UTF-8″?>. Beides dient dazu, Browser in den Standards Mode zu „versetzen“.
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