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Testprogramm entlarvt vorgetäuschten Speicherplatz Februar 18, 2008

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Bereits seit einigen Wochen tauchen auf dem deutschen Markt immer wieder gefälschte USB-Sticks auf. Die massenhaft produzierten Speicherträger täuschen dem Betriebssystem eine höhere Speicherkapazität vor als sie tatsächlich haben. Dadurch können Daten beim Speichern auf dem Stick unwiderruflich verloren gehen.

Während des Testvorgangs beschreibt die Software den freien Speicherplatz eines USB-Sticks komplett mit bestimmten Datenmustern, die anschließend wieder ausgelesen werden. Bei möglichen Unterschieden zwischen geschriebenen und eingelesenen Daten liegt entweder ein gefälschter USB-Stick oder ein Defekt vor. Das Tool sollte nur auf leeren Sticks verwendet werden. Es lässt sich natürlich auch zur Überprüfung der Datenintegrität auf externen USB- oder Firewire-Massenspeichern wie externen Festplatten nutzen.

Fenster auf Februar 12, 2008

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15.02.2008 Für wahre Apple-Fans ist es ein Albtraum: Der Mac startet, doch auf dem Monitor erscheint statt des erwarteten Apfels die Windows-Fahne. Alle anderen Nutzer wissen es zu schätzen, dass aktuelle Apple-Rechner keine geschlossenen Systeme mehr sind, sondern bei Bedarf auch PC-Software vertragen.

Zwar ließen sich mit Anwendungen wie Virtual PC schon seit Jahren PC-Programme in einer virtuellen Arbeitsumgebung ausführen, allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Ließ sich mit Office noch leidlich arbeiten, wurde die Bildbearbeitung unter Windows selbst auf den schnellsten Powermacs zur Geduldsprobe. Und da die Emulation keine Grafikbeschleunigung unterstützte, lief auch so gut wie kein PC-Spiel.

Doch seit Apple vom Power-Prozessor auf die Intel-Architektur umgestellt hat, ist Windows auf dem Mac kein Problem mehr. Wer auf PC-Programme nicht verzichten kann oder will, hat sogar mehrere Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl. Die einfachste und umfassendste Lösung liefert Apple im aktuellen Betriebssystem Mac OS 10.5 (Leopard) gleich mit. Das Programm Boot Camp erlaubt es, auf der Festplatte eine Partition für die Installation von Windows XP oder Vista einzurichten. Anschließend können Anwender wählen, ob sie mit Mac OS oder Windows starten wollen. Externe USB-Geräte bleiben unter Windows ebenso funktionsfähig wie die Netzwerkverbindung. Sogar grafisch anspruchsvolle Spiele wie der Ego-Shooter Crysis laufen ruckelfrei – sofern die Grafikkarte im Mac den Anforderungen genügt und aktuelle Treiber installiert sind.

Doch hat Boot Camp den Nachteil, dass der Computer für jeden Wechsel zwischen Windows und Mac OS neu gestartet werden muss. Wer gleichzeitig mit Mac- und PC-Programmen arbeiten will, kommt daher nicht um ein Emulationsprogramm herum. Zur Auswahl stehen die kommerziellen Programme Fusion von VMWare und Parallels Desktop von Parallels. Außerdem gibt es auch die kostenlose Open-Source-Anwendung Virtualbox, die allerdings noch Beta-Status hat und eher für experimentierfreudige Anwender zu empfehlen ist.

Sowohl Fusion als auch Parallels starten Windows-Programme in eigenen Fenstern auf dem Mac-Schreibtisch. Da sich Objekte per „Drag and Drop“ ohne Einschränkungen verschieben lassen, ist der Unterschied zwischen Mac- und PC-Programm im Idealfall nur am unterschiedlichen Design der Icons und der abweichenden Systemschriftart zu bemerken. Ordner auf der Windows-Partition bleiben zugänglich und PC-Programme arbeiten problemlos mit dem Scanner am USB-Port zusammen.

Spieler dürften mit den Emulationen jedoch nur eingeschränkt glücklich werden. Zwar unterstützt Parallels zumindest einige ältere Spiele wie beispielsweise Warcraft 3. Neuere Titel wie Command and Conquer 3, die mindestens DirectX 9.0 voraussetzen, starten allerdings gar nicht erst. Die aktuelle Version von Fusion verspricht immerhin Unterstützung für DirectX 9.1. Funktioniert das PC-Spiel in der Emulation nicht wie gewünscht, bleibt jedoch noch immer Boot Camp als Ausweg. Denn sowohl Fusion als auch Parallels können sich die Windows-Installation mit Boot Camp teilen.

Mit dem Programm Crossover von Codeweavers schließlich lassen sich ausgewählte PC-Programme sogar ohne Windows auf den Mac bringen. Damit sparen sich Anwender nicht nur das Geld für die Programmlizenz, sondern auch Platz auf der Festplatte. Allerdings arbeiten bislang nur wenige Anwendungen problemlos in der Emulationsumgebung.

Um für Windows kein Geld zum Fenster heraus zu werfen, empfiehlt sich vor dem Kauf einer Emulationssoftware in jedem Fall die Installation der Testversion. Erfüllt das Produkt nicht die Erwartungen, lässt es sich samt Windows-Partition einfach von der Platte löschen – ohne sich Systemfehler oder gar eine Neuinstallation einzuhandeln. Denn auch mit Windows bleibt ein Mac ein Mac.



i-tunes Februar 12, 2008

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Das kostenlos erhältliche Computerprogramm iTunes ist eine Software zum Abspielen von Musik-Dateien. Das Programm läuft nicht nur unter dem Apple-Betriebssystem Mac OS X. Es ist auch erhältlich in Ausgaben für alle gängigen Windows-Versionen. Mit iTunes lassen sich aber nicht nur Songs abspielen. Der wesentliche Unterschied zwischen iTunes und anderen Playern ist der iTunes Store.

 

Das Programm verfügt über eine integrierte Schnittstelle zu dem Online-Musikgeschäft. Über den iTunes Store können Songs und Musikvideos erworben werden. Besonders populär wurde die Software dadurch, dass sie für den beliebten MP3-Player iPod und auch das iPhone die Standard-Musikverwaltung ist. Neben iTunes gibt es allerdings eine ganze Reihe anderer Programme, die diese Aufgabe übernehmen können.

(quelle ddp)

Von Firefox bis Opera Januar 22, 2008

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Von Firefox bis Opera

18.01.2008 Als Vorreiter in Sachen Innovation kann man den Internet Explorer (IE)von Microsoft definitiv nicht bezeichnen. Dennoch ist der IE noch immer der beliebteste Browser weit und breit. Hauptgrund ist sicherlich, dass er im Betriebssystem Windows bereits vorinstalliert ist. Dabei haben andere Browser teils deutlich mehr auf dem Kasten.

© ddp

So mache der Browser Firefox dem IE seit Jahren Marktanteile streitig, wie Herbert Braun von der Computerzeitschrift „c´t“ sagt. Zwar wächst seine Verbreitung immer langsamer, dafür aber kontinuierlich. In Europa nutzen schätzungsweise 70 Prozent der Internet-Nutzer den Internet Explorer, 25 Prozent rufen zum Surfen Firefox auf.

Der IE gilt noch immer als eher unsicher, und dies nicht ganz zu Unrecht. Für Entwickler von Schadsoftware ist der Marktführer natürlich besonders interessant. Zudem hat der größte Konkurrent Firefox zwar zahlenmäßig gesehen mehr Sicherheitslücken, sie sind allerdings nicht so gravierend wie beim IE und werden zudem schneller repariert. Inzwischen arbeitet Microsoft jedoch sehr daran, seinen schlechten Ruf loszuwerden, wie Braun sagt. Wer seinen IE auf den aktuellen Stand gebracht hat, kann relativ sicher durchs Netz surfen.

Derzeit sind noch deutlich mehr User mit dem IE6 unterwegs als mit dem aktuellen Nachfolger IE7. Als Grund vermutet Braun, dass viele User mit älteren Betriebssystemen arbeiten oder die automatischen Updates deaktiviert haben. Ohne Sicherheits-Updates sind Browser jedoch das perfekte Einfallstor für Viren, Würmer, Trojaner und andere sogenannte Malware. Wer seinen Browser nicht auf dem aktuellen Stand hält, handelt daher fahrlässig.

Das gilt auch für alternative Browser, auch wenn sie generell als ziemlich sicher gelten. Bei den „kleineren“ Konkurrenten des IE hat Safari inzwischen Opera überholt. Safari hat laut Braun auch besonders gute Zukunftsaussichten, weil das Programm für mobile Geräte perfekt geeignet ist. So wird allein mit dem iPhone inzwischen jede tausendste Website über Safari besurft. Die „Großen“ haben für diesen Bereich eher wenig zu bieten. So unterstützt Microsoft nur Geräte mit Windows-Mobile-Betriebssystem, und von Firefox ist noch gar keine brauchbare Version für Mobilgeräte auf dem Markt.

Der Safari-Browser basiert auf Webkit, einer Open-Source-Bibliothek, die von Apple maßgeblich mitentwickelt wurde, inzwischen aber auch unter Windows läuft und unter anderem auch in Mobiltelefonen genutzt wird. Safari ist deutlich schlanker und schneller als andere Browser und dürfte vor allem Opera und Mozilla das Leben schwer machen, zumal Opera sein Geld hauptsächlich mit den Mobilbrowsern „Mini“ und „Mobile“ verdient.

Bei den Erweiterungen sind die beiden „großen“ Browser Könige. Anders als etwa bei Opera ist der Funktionsumfang von Firefox und dem Internet Explorer eher schlank. Wer zusätzliche Anwendungen wünscht, muss sie sich extra herunterladen. Das geht meist ohne größere Schwierigkeiten, beim IE ist die Auswahl jedoch kleiner als beim Firefox.

Safari, Opera und Co. haben zwar geringe Marktanteile, punkten dafür aber mit innovativen Ideen. Opera beispielsweise war Vorreiter in Sachen Mausgesten: Zieht der User mit der Maus eine Linie nach unten, poppt ein neues Fenster auf, und mit einem leichten Schwenk nach rechts oder links lassen sich die Internet-Seiten umblättern. Inzwischen hat Firefox diese Funktion ebenfalls standardmäßig mit eingebaut. Opera hat dafür mit der Schnellwahl die Nase vorn, bei der neun Favoriten des Users in einem großen Fenster erscheinen und sich mit einem einfachen Mausklick anwählen lassen.

Demnächst will Firefox mit der Lesezeichen-Verwaltung „Places“ ebenfalls neue Wege gehen: Statt in einer html-Datei speichert der Browser die Links in einer speziellen Datenbank, wodurch die Verwaltung deutlich verbessert werden soll. Opera will dafür die Synchronisierung von Daten und Lesezeichen zwischen mehreren Geräten vereinfachen. Ähnliches soll auch die Erweiterung Google Browser Sync (google.com/tools/firefox/browsersync/) für Firefox leisten.

Der IE hinkt laut Braun noch immer hinterher, auch wenn er den Abstand zu den anderen Browsern inzwischen verkleinert hat. Sein großes Plus: Beim Abruf von Internet-Seiten treten so gut wie nie Probleme auf. Das liegt unter anderem daran, dass ActiveX-Steuerelemente exklusiv dem Internet Explorer vorbehalten sind. Inzwischen berücksichtigen die meisten Webdesigner jedoch, dass es Alternativen zum IE gibt, so dass auch beim Surfen mit anderen Browsern kaum noch Probleme auftreten. Ein Wechsel kann sich daher wirklich lohnen.

(ddp)

Wireless HD-WiHD Januar 18, 2008

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Wireless HD

08.01.2008 Hinter der Bezeichnung Wireless HD oder kurz WiHD verbirgt sich eine neue Technik zur drahtlosen Übertragung hochauflösender Inhalte. WiHD könnte in naher Zukunft das HDMI-Kabel ablösen.

© ddp

Die drahtlose Übertragung soll im Bereich von 60 Gigahertz erfolgen und über kurze Entfernungen zunächst Bandbreiten von bis zu vier Gigabit je Sekunde (GBit/s) bieten. Dabei soll auch eine Verschlüsselung der Daten zum Einsatz kommen. Zahlreiche Unternehmen der Unterhaltungsindustrie unterstützen die neue Spezifikation.

Hallo Webmaster, Dezember 17, 2007

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Webblog für Webmaster. Jeder kann sich registrieren und mitmachen. Wir würden uns freuen.

Euer Team der 4meCompany

Sicherheits-Checkliste für Webmaster September 20, 2007

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In den vergangenen Monaten hat es einen deutlichen Anstieg an kompromittierten Websites gegeben. Wir erklären es uns damit, dass nun verstärkt Websites gehackt werden, um Malware in Umlauf zu bringen oder Suchergebnisse zu spammen. Wie dem auch sei, jetzt ist jedenfalls ein guter Zeitpunkt für uns, um ein paar hilfreiche Sicherheitstipps für Webmaster anzusprechen.

 

Obligatorischer Disclaimer: Auch wenn wir hier viele Tipps und Links zusammengestellt haben und wir Webmaster ermuntern wollen, diese „bitte zu Hause nachzumachen“, so stellt diese Liste in keiner Hinsicht eine erschöpfende Aufzählung dar. Wir hoffen, dass sie nützlich ist, aber wir empfehlen auch, weitergehende Nachforschungen anzustellen.

  • Prüft die Server-Konfiguration
    Auf der Website von Apache werden einige Sicherheitstipps zur Konfiguration zur Verfügung gestellt, und Microsoft bietet für IIS einige Ressourcen im Tech Center. In diesen Tipps geht es unter anderem um Zugriffsrechte für Verzeichnisse, Server Side Includes, Authentifizierung und Verschlüsselung.

 

 

  • Haltet Software-Updates und Patches auf dem neuesten Stand
    Viele Webmaster tappen in die Falle, ein Forum oder einen Blog zu installieren und sich dann nicht mehr darum zu kümmern. So wie ihr ein Auto zur Inspektion bringt, ist es ebenso wichtig sicherzustellen, dass ihr euch die neusten Updates für alle installierten Programme besorgt. Braucht ihr dazu weitere Tipps? Der Blogger Mark Blair hat ein paar hilfreiche Ideen, so könnt ihr z. B. eine Liste der auf eurer Website verwendeten Software und Plug-Ins erstellen, um den Überblick über die Versionen und Updates zu behalten. Er empfiehlt auch, auf den Websites der Anbieter erhältliche Feeds zu abonnieren.
  • Schaut regelmäßig in die Log Files

 

    Diese Angewohnheit bringt viele Vorteile, und einer davon ist die zusätzliche Sicherheit. Es könnte euch manchmal euch überraschen, was ihr dort findet.
  • Testet eure Website auf verbreitete Schwachstellen

 

 

    Vermeidet Verzeichnisse mit offenen Zugriffsrechten. Das ist etwa so, als ob ihr die Haustür weit offen lasst und eine Fußmatte auslegt mit der Aufschrift: „Kommt rein und bedient euch!“. Prüft auch die Anfälligkeit für XSS (cross-site scripting) und SQL Injections. Zudem solltet ihr gute Passwörter wählen. Das Googlemail Hilfecenter bietet ein paar gute Richtlinien, die grundsätzlich hilfreich bei der Passwortwahl sind.

 

  • Seid achtsam bei Anwendungen von Drittanbietern

 

    Wenn ihr in Erwägung zieht, eine Applikation von einem Drittanbieter zu installieren, wie etwa Widgets, Counter, Werbenetzwerke oder Webstat-Services, schaut sie euch vorher genau an. Auch wenn es viele hervorragende Content Provider im Web gibt, lassen sich solche Applikationen auch ausnutzen, etwa durch gefährliche Scripte, die auf eure Besucher abzielen. Stellt sicher, dass die Applikation aus einer seriösen Quelle stammt. Hat der Anbieter eine überzeugende Website mit Support und Kontaktinformationen? Haben andere Webmaster Erfahrung damit gemacht?
  • Verwendet Google site: search, um zu sehen, was indexiert wird

 

    Dies ist vielleicht sehr nahe liegend, wird aber auch oft übersehen. Es ist immer eine gute Idee, einen Test durchzuführen, um zu überprüfen, ob alles noch normal aussieht. Wenn ihr euch noch nicht so gut mit dem site: search-Operator auskennt: Damit könnt ihr die Suche auf eine bestimmte Site beschränken. Zum Beispiel erhaltet ihr durch die Suche „site:googleblog.blogspot.com“ nur die Resultate vom offiziellen Google Blog.

 

 

    Sie sind kostenlos und umfassen alle möglichen nützlichen Tools wie den Assistent für den Website-Status und die Möglichkeit zur Einstellung, wie der Googlebot eure Site crawlen soll. Ein weiteres nettes Feature ist, dass euch die Webmaster Konsole detaillierte Informationen anzeigt, wenn Google glaubt, dass eure Website gehacked wurde oder Malware enthält; beispielsweise werden konkret betroffene URLs angezeigt. Sobald ihr glaubt, dass die Malware entfernt wurde, könnt ihr dann über die Webmaster-Tools eine Neubewertung beantragen.

 

  • Nutzt sichere Protokolle

 

    Für den Datentransfer solltet ihr SSH und SFTP benutzen anstatt Plaintext-Protokolle wie Telnet oder FTP. SSH und SFTP verwenden Verschlüsselungen und sind daher viel sicherer. Seht euch für diesen und andere nützliche Tipps zum Säubern und Sichern eurer Website doch einmal StopBadware.org an.

 

    Hier gibt es großartigen Content zum Thema Online-Sicherheit mit Links zu vielen nützlichen Ressourcen. Es ist sicher eine gute Idee, den Blog zu euren Google Reader Feeds hinzuzufügen! :)
  • Support von eurem Webhost

 

 

    Viele Webhosts haben einen nützlichen und ansprechbaren Support. Wenn ihr den Verdacht habt, dass etwas nicht stimmt, oder wenn ihr einfach sicher sein wollt, Bescheid zu wissen, besucht deren Website oder ruft sie an.

 

Wir hoffen, dass ihr diese Tipps hilfreich findet. Wenn jemand von euch selbst ein paar gute Tipps hat, nutzt doch die Kommentarfunktion unten oder beginnt eine Diskussion im Google Diskussionsforum für Webmaster.
Gebt Hackern keine Chance! quelle googelwatchblog